3D-Druck

 

Bereits im Juli 2018 übertraf der Marktplatz für 3D-Modelle CGTrader  die Nutzerzahl von 1,5 Millionen. Dies gab Dalia Lasaite, CEO und Mitbegründerin des Unternehmens bekannt. In den nur vier Jahren, in denen das lettische Unternehmen nun besteht, hat sich ihre Zahl somit verfünfzehnfacht. Die rund 680.000 Modelle werden von Profi-Designern aus 144 Ländern erstellt, die über das Portal nicht-exklusive Nutzungsrechte verkaufen. ES gibt eine große Zahl von kostenlosen und sehr günstigen Dateien, etwa ab 15 US-$.

Unsere Welt ist reich an legendären Wahrzeichen und geschichtsträchtigen Baudenkmälern. Oft fungieren sie als Monumente, die an die an Geschichte einer Region erinnern. Doch im Verlauf der Jahrzehnte verfallen viele dieser faszinierenden Gebäude, einige aus natürlichen Gründen, andere durch Vernachlässigung oder einfach aufgrund fehlender Investitionen.

Artec 3D führt Artec Studio 13 an. Neue hochleistungsfähige Algorithmen ermöglichen es, 3D-Daten unabhängig von der Größe und Auflösung eines Objektes ganz einfach zu erstellen, zu be- und verarbeiten. Selbst Datensätze mit einem Umfang von 500 Millionen Polygonen stellen für die Software keine Herausforderung dar.

Matteo Rigamonti gründete 1994 Pixartprinting, eines der ersten Web2Print-Druckhäuser. Er verkaufte es 2016 schließlich an Cimpress, um sich einem neuen Abenteuer zu widmen: Dem Aufbau eines Online-Dienstes für CNC-gefräste Teile und 3D-Drucke für die Industrie.

 Einen eigenen Rennwagen entwickeln, bauen und erfolgreich durch internationale Wettbewerbe führen, das ist die Aufgabe der studentischen Rennteams in der Formula Student. Auch in diesem Jahr stellt sich das Hochschulteam „eMotorsports Cologne“ den Herausforderungen des Konstruktionswettbewerbes und kann sich über einen neuen Sponsor freuen: Ricoh. Das Technologieunternehmen unterstützt das internationale Team bestehend aus angehenden Ingenieuren, Konstrukteuren und Wirtschaftswissenschaftlern beim Bau und bei der Instandhaltung ihres E-Rennwagen eMC18 „Umicore EvoLoup“ mit moderner 3D-Technik. So fertigte Ricoh beispielsweise in den hochmodernen Ricoh RapidFab Einrichtungen für additive Fertigung die Kühlgehäuse für die vier Radnabenmotoren des diesjährigen Rennwagens. 
 

Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Softwareherstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner des Technologie- und Marktführers HP verfügt Additive Innovation über die neuesten und fortschrittlichsten Produkte, Technologien und Materialien in Sachen 3D-Printing. Dazu veranstalten die Partner am 10. Juli 2018 ein Webinar.

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