Textildruck

Wie der digitale Textildruck die Textilindustrie verändert

Die Transformation des Textildruckmarktes ist längst in Gange. Der Digitaldruck in Mode, Dekor, Industrie und Grafik war seit den 1990er Jahren auf die Herstellung von Prototypen und Kleinauflagen beschränkt. Mit innovativen Inkjetverfahren werden neuerdings umweltverträglichere Produktionsprozesse gefahren die neuartige Designs und schlankere Lieferketten ermöglichen. In diesem Artikel von Ron Gilboa. Group Director bei Keypoint Intelligence-InfoTrends, werden neueste Trends in der Textilindustrie unter die Lupe genommen. Zudem geht es um die digitale Dynamik, die die riesigen Lieferketten der Textilbranche ergriffen hat, um Innovationen im Design sowie die Digitalisierung der Druck-, Schneid- und Nähprozesse für digital bedruckte Textilien und deren Vormarsch in der Textilindustrie.

Digitaler Textildruck wächst um 19%
Keypoint Intelligence-InfoTrends prognostiziert ein weltweites Wachstum des digitalen Textildruck von 19% jährlich

 

Der Textildruck hat sich längst durch innovative Technologien auf eine neue Generation von Verbrauchern und Markeninhabern eingestellt. Dennoch befindet sich befindet sich Textilindustrie durch den Vormarsch digital bedruckter Stoffe im Umbruch. Das hat bei einem Branchenumsatz von 1,5 Billionen US-Dollar mit Bekleidung und Accessoires umfangreiche Auswirkungen.

Eine der gravierenden Veränderungen ist die Dualität von Onlinebestellung als auch der Einkauf vor Ort. Marken müssen die neue Verbrauchergeneration ansprechen,  die sowohl Online bestellt als als auch stationär einkauft. Die Einführung digitaler High-Speed-Textilproduktionslösungen in den vergangenen zehn Jahren (1) emöglichte dies Schritt für Schritt . In verschiedenen Schlüsselbereichen hat dies enorme Auswirkungen.

Höhere Produktivität beim digitalen Textildruck

Im Textildruck kann heute jede Stofflänge oder Menge an Kleidungsstücken bedarfssynchron („just in time“) produziert werden. Druckzylinder oder Schablonen sind auf dem Rückzugf. Clever automatisierte Workflows sorgen für eine effiziente Umsetzung der Designs und  verkürzen die Zeit, bis eine Kollektionen auf den Markt gelangt. Hinzu kommen Innovationen im Design und Farbmanagement, die bereits den kreativen Prozess beschleunigen – von Monaten auf Wochen oder auch nur Tage.

Mehr Kreativität durch digitalen Textildruck in Kleinserien

Erhöhte Produktivität und vereinfachtes Design begünstigen auch die Kreativität. Kleinserienproduktion eröffnet unbekannten Designern bei geringem Risiko die Chance zur Realisierung der eigenen Entwürfe. Das geht soweit, dass es bei innovativen Textilfabriken oder neuartigen On-Demand-Lieferanten Standard ist, Kleinstmengen wie einen Viertelmeter Stoff zu bestellen.

Umwelt: 20% aller Abwässer stammen aus Textilfabriken

Ökologische Nachhaltigkeit hat immens an bedeutung gewonnen. Untersuchungen haben wiederholt gezeigt, dass jüngere Verbraucher – insbesondere die Generation Z – bei der Produktauswahl auf Nachhaltigkeit setzen. Häufig ist diese Altersgruppe bereit, mehr für Produkte zu bezahlen, die unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit entwickelt wurden. Vor dem Hintergrund, dass 20% (2) aller Abwässer aus Textilfabriken stammen, ist dieses gestiegene Umweltbewusstsein der Konsumenten eine Herausforderung für die Branche.

Dgitaler Textildruck wächst jährlich um 19%

Bis 2022 werden rund 4 Milliarden Quadratmeter Textilien weltweit digital bedruckt werden (3). Das ist ein Wachstim um 19%. Da die Unternehmen zu einer flexibleren Produktion mit höherer Produktvielfalt gezwungen werden, überrascht es auch nicht, dass diese Umwälzungen im nächsten Schritt auch die Lieferkette erreichen.

Integration in Produktlebenszyklus-Management (PLM)

Wenn Marken die nächste Saison planen, greifen sie normalerweise auf ein Produktlebenszyklus-Managementsystem (PLM) zurück. Diese Tools oder kollaborativen Plattformen berücksichtigen alle Komponenten, d. h. Funktionen und Prozesse, die erforderlich sind – von der Verwaltung von Ressourcen (ERP), Designkomponenten, Kollektionen und Ensembles bis hin zu Mustern und Produktfotografie. Sie werden gemeinsam von allen Beteiligten eingesetzt, die beteiligt sind die Produkte ins Regal zu bringen oder als Pakete versenden.

Saisonale Sonderkollektionen durch Just-in-Time-Fertigung

Die Just-in-Time-Fertigung (JIT) ist seit den 1960er-Jahren ein etablierter Begriff, ihre Anwendbarkeit hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Mit der JIT-Fertigung können neue Unternehmen ihre Produktlinien in Tagen oder Wochen anstatt in Monaten auf den Markt bringen. Größere Unternehmen können damit schneller auf die saisonale Nachfrage der Textil-Käufer und der Modebranche reagieren. Textilunternehmen werden in die Lage versetzt, ihre Kunden besser zufriedenzustellen, indem saisonale Sonderkollektionen pünktlich in den Regalen liegen.

Digitaldruck: Weniger Überkapazitäten, reduzierte Lagerhaltung

Die Umstellung auf den Digitaldruck wird vielfach zu einer verbesserten Bestandsplanung führen und dementsprechend Überkapazitäten und den Lagerbedarf reduzieren. Konsequenz wird sein, dass Textildienstleister sich von größeren Auflagen abwenden und abwechslungsreiche und zielgerichtete Kleinauflagen bevorzugen. Schließlich können sie ihre Produkte besser an den Kundenbedürfnissen anpassen.

On-Demand-Hersteller: Textildruck nach Bestelleingang

Kleidung kann also anstatt wie bisher ausschließlich in Massen künftig zielgerichtet nach Bedarf hergestellt werden Für die Unternehmen reduzieren sich die Kosten für Warenbestände, die im Optimalfall Verkaufsschlager oder schlechtestensfalls Ladenhüter werden. Diese Flexibilität hat eine ganz neue Art von Textillieferanten hervorgebracht, die «On-Demand-Hersteller». Diese Unternehmen basieren auf einem Purchase Activated Manufacturing-Geschäftsmodell. Die Produktion beginnt erst, wenn eine Bestellung eingegangen und im Voraus bezahlt wurde. Im Lager befinden sich keine fertigen Waren, sondern nur die blanken Rohstoffe.

Der Trend zur On-Demand-Textilherstellung

Mit der Verkürzung der Lieferkette dank innovativer Drucktechnologie und der kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsabläufe sind in den letzten Jahren neue Akteure hinzugekommen. Sie greifen auf einfache Online-Tools zurück, die es erleichtern, maßgeschneiderte Kleidung kommerziell zu vertreiben. Dieser Trend fügt sich in die zunehmende Nutzung des E-Commerce in der gesamten Bekleidungsindustrie ein. Laut einer Marktprognose von Statista in 2018 wird der Umsatz bis 2023 auf geschätzte 145 Milliarden US-Dollar anwachsen. Mehrere Anbieter setzen bereits erfolgreich auf diesen Trend. Sie zeigen, wie wichtig die Individualisierung für die Branche ist und sprechen in größerem Maßstab die Bedürfnisse der Massen mit verschiedenen kundenspezifischen Produkten an.

Spoonflower: Digitaldruck auf Baumwolle und Kunstfaser

Spoonflower ist in den USA (North Carolina) und in Europa (Berlin) tätig und beliefert seit vielen Jahren die Kreativbranche und Hobbyisten. Das Unternehmen hat eine Community für Musterdesigner geschaffen, die auf der facettenreichen Plattform des Unternehmens mit Kunden verbunden sind. Sie können Stoffe, Wandverkleidungen und Verpackungen auf der Spoonflower-Site für ihre Zwecke anpassen und gleichzeitig die Dekorelemente auf der Roostery-Website ändern.

Spoonflower nutzt Digitaldrucktechnologie für Baumwolle und künstliche Materialien, für deren Verarbeitung wenig Wasser erforderlich ist. Eingesetzt werden Pigmenttinten für Baumwolle und Sublimationstinten für Kunststoffe.

Ein Schlüssel zum Erfolg von Spoonflower sind kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung, z.B. im Bereich Druck- und Workflow-Lösungen. Das Unternehmen legt außerdem großen Wert auf die Wartung und Verbesserung seiner IT-Infrastruktur, mit der Hunderttausende Aufträge pro Jahr verarbeitet werden können – von kleinen Quadraten im Format 8 x 8 Zoll bis hin zu mehreren Metern je nach Kundenanforderung. In der Welt der individualisierten Massenproduktion erfordert ein „Purchase Activated Manufacturing“-Geschäftsmodell einen hohen Fokus auf das Shop-Management und die Produktionsverfolgung - schließlich muss ein fehlerfreies Produkt gewährleistet und die Fehlerquote niedrig gehalten werden.

Amazon (Merch) setzt auf digitalen Textildruck

Ein weiteres leistungsstarkes neues Tool ist Amazon Merch. Als einer der größten Online-Händler der Welt hat Amazon das Potenzial des Digitaldrucks bereits vor vielen Jahren erkannt, als es damit begann, Bücher on demand zu drucken. Heute investiert Amazon in Unternehmen wie Kornit, das Amazon mit Textildirektdruckmaschinen beliefert, mit denen Amazon Merch „Print per Buy“-Verfahren anbietet. Der Kund kauft kein Inventar und vermeidet das Risiko von Ladenhütern!

Amazon bietet seine Front-End-Infrastruktur kreativen Entrepreneuren an und gibt ihnen anschließend die Möglichkeit, diese Ideen mithilfe der Amazon-Back-End-Infrastruktur zu verwirklichen. Amazon unterstützt mit seinen Angeboten sowohl unabhängige Designer als auch große Markenartikler wie Disney und Marvel.

Benutzer von Amazon Merch können auch von Prime Shipping profitieren, einem der führenden Versanddienste in den USA, der einen kostenlosen Versand innerhalb von zwei Werktagen (oder einem Werktag) ermöglicht. Allerdings müssen Verkäufer bei Amazon Merch ihre Gewinne mit Amazon teilen und verdienen bei jedem Verkauf nur eine Lizenzgebühr.

The Color Soup: Textile Innovation mit Tradion

Zuletzt stellen wir noch eine traditionelle jedoch höchst innovative Textilfabrik vor – die Miroglio-Gruppe aus Italien. Das Unternehmen betreibt mehrere Industriestandorte, ist in 22 Ländern tätig, bietet Materialien an und besitzt vertikal integrierte Modemarken. Das Unternehmen setzt seit seiner Gründung im Jahr 2011 auf den Single-Pass-Inkjetdruck und ist auch ein Pionier in Sachen Umweltschutz und Designinnovation. 2015 gründete die Miroglio-Gruppe „The Color Soup“ als Online-Portal für die Erstellung und Bestellung hochwertiger Modestoffe für alle, die über einen Browser und einen Internetzugang verfügen.

Innovationen wie vielseitige Pigmenttinten

Viele dieser innovativen Lösungen wären ohne die unermüdlichen Innovationen in der Drucktechnologie und in der Materialentwicklung nicht möglich. So entstanden verschiedenen Arten von Tinten, die für hochwertigen Textildruck bei einer Reihe von Stoffen erforderlich sind: Von Reaktivfarbstoffen für Naturfasern über Sublimationstinten bis hin zu Spezialtinten für den Seiden- und Nylondruck. Eine neue Generation von Pigmenttinten ist zudem ideal für den digitalen Druck auf einer Vielzahl unterschiedlicher Stoffe geeignet. Dank dieser Neuerungen haben sich völlig neue Design- und Farbmöglichkeiten eröffnet. In den frühen 80er Jahren wurde der Digitaldruck ausschließlich für das Proofing verwendet. Heute erreichen Single-Pass-Drucker Geschwindigkeiten von bis zu 90 Metern pro Minute. Aufgrund neuer textilspezifischer Transportsysteme sowie der Verbesserung der Druckkopfzuverlässigkeit und Kostenreduzierung sind jetzt Produktionssysteme mit einer Größe von 1,8 bis 3,2 Metern und darüber hinaus möglich. 

Laut der Keypoint Intelligence Jahresprognose für Digitaldruckanwendungen im Textildruckbereich für den Zeitraum 2017-2022 werden bis 2022 etwa 12.000 Digitaldruckmaschinen für die Herstellung von Bekleidungs-, Dekor- und Industriestoffen eingesetzt. Das Institut geht von einem kumulierten Druckvolumen von etwa 4 Milliarden Quadratmetern bedruckter Textilien aus.

In der Textildruckindustrie gibt es verschiedene Produktgruppen wie Multipass-, Singlepass- und Hybridsysteme. Bei den meisten gängigen Systemen handelt es sich um solche, die denen im Grafiksegment ähneln. In der Textilindustrie setzen diese Systeme jedoch ganz neue Maßstäbe bis zu 12 Farbkanäle und mehr als 64 Druckköpfen für einen hohen Durchsatz mit Tausenden von Quadratmetern pro Stunde.

Single-Pass-Systeme für digitale Textildrucklinien

Bei einem Single-Pass-System werden, wie der Name schon sagt, alle Farben in einem Durchgang gedruckt, dazu wird der Bedruckstoff meist am sehr breiten und festsitzenden Druckkopf vorbeigeführt. Seit der Einführung der Single-Pass-Technologie in 2011 durch das italienische Unternehmen MS Printing, das jetzt Teil der Dover Corp. ist, hat Single-Pass neue Hochgeschwindigkeitsrekorde aufgestellt. Nach der Premiere dieser Technologie führten auch eine Reihe von Anbietern weitere Single-Pass-Technologien ein. Heute lassen sich damit Druckgeschwindigkeiten von über 90 Laufmetern pro Minute (4) drucken. Die Hersteller dieser Systeme arbeiten derzeit unermüdlich an Multi-Tintensystemkonfigurationen, Inline-Qualitätskontrollen und anderen Verknüpfungen mit den Standards der Industrie 4.0.

Hybridsysteme sind eine Kombination aus analogen und digitalen Systemen. Sie wurden zuerst in China (5) eingeführt und nutzen den analogen Rotationssiebdruck synchron mit der digitalen Single-Pass-Engine und profitieren dadurch von den Vorteilen beider Technologien. In letzter Zeit wurden auch Lösungen vorgestellt, die flache analoge Siebdruckrahmen mit einem Multipass-System kombinieren und eine enge Integration zwischen den neuesten Inkjet-Verfahren und dem altgedienten analogen Verfahren formen.

Schneiden, Nähen, Veredeln: Flaschenhals der Textilproduktion

Die größte Hürde für viele Unternehmen im digitalen Textildruck ist die letzte Phase des Prozesses : Die Verarbeitung von Stoffen zu Kleidungsstücken. Das Schneiden, Nähen und Veredeln von fertigen Kleidungsstücken ist nach wie vor arbeitsintensiv und findet hauptsächlich in Niedriglohnländern in Südostasien und Lateinamerika statt. Dieser aktuelle Arbeitsablauf erfordert eine gewisse geografische Nähe zwischen Textilfabriken und Nähvorgängen.

So wie die Automatisierung Industrien und Belegschaften weltweit erfasst, wird auch die Textilindustrie eine weitere Entwicklung durchlaufen müssen. Schon seit geraumer Zeit finanziert etwa die US-Regierung (über die Defense Advance Research Project Agency (DARPA)) Projekte zur Automatisierung der Nähschritte mithilfe einer mehrstufigen Nähmontagelinie mit intelligenten Nähmaschinen und Sensoren. Diese Systeme sind – trotz zusätzlicher Schritte – in der Lage, die menschlichen Produktionskapazitäten zu übertreffen, da sie theoretisch ohne Unterbrechung betrieben werden können. In der Zukunft können Nähfäden für das Zusammennähen von Stücken während des Vorgangs digital gefärbt werden. Das israelische Unternehmen Twine bietet bereits eine entsprechende Digitaltechnologie an und arbeitet mit dem Bekleidungshersteller Delta Galil zusammen.

Die Prognosen von InfoTrends für den Textilmarkt

Nach mehreren Jahrzehnten der Entwicklung erreicht der digitale Textildruck inzwischen einen Anteil von 6 % bei der Textilproduktion und zweistellige Wachstumsraten. Wie auch bei vielen anderen Segmenten in der Druckbranche ist dieses Industriesegment Teil einer ausgedehnten Lieferkette mit vielen Akteuren wie Rohstofflieferanten, Brand Ownern, Designern, Herstellern, Schneidern sowie logistischen Dienstleistern. Aktuelle Entwicklungen wie die Minimierung der Umweltauswirkungen und die Lieferung individualisierter Produkte machen auch vor dieser gewaltigen Industrie nicht Halt.

Die Digitaldrucktechnologie wird derzeit sowohl von etablierten Herstellern als auch von Start-ups eingesetzt, die beginnen, mithilfe einer IoT-Infrastruktur individualisierte Massenprodukte on demand herzustellen. Bedeutende Marken suchen nach Lösungen, mit denen sie wichtige Geschäftsziele erreichen können. Diese sind z.B. eine gleichbleibend hohe Qualität bei der Produkterstellung, Abfall- und Bestandsreduzierung sowie die Befriedigung der Kundennachfrage nach Designinnovation und Personalisierung. 

Können textile Micro-Fabriken die Lieferkette verändern?

Viele der in der grafischen Industrie gewonnenen Erkenntnisse in Bezug auf Produktionskonsistenz und Workflow-Automatisierung werden jetzt von Anbietern von Textildruckgeräten übernommen. Um jedoch eine signifikante Wirkung zu entfalten, muss der Digitaldruck über hochwertige Kleinauflagen hinausgehen. Anbieter integrieren zunehmend 2D- und 3D-Designs, die direkt auf Kleidungsmuster gedruckt werden können. Zukünftig wird auch die Automatisierung in die Bereiche Zuschneiden, Nähen und die Integration in vertikale Fertigungsplattformen Einzug halten. Auf diese Weise können Mikrofabriken vor Ort entstehen, die zeitnah individualisierte Produkte herstellen, für die kein Outsourcing mehr erforderlich ist. Wenn dies geschieht, wird es wahrscheinlich zu einer massiven Neuausrichtung der Lieferkette kommen. Bis dieser Wandel vollständig vollzogen ist, wird es jedoch sicherlich eine Weile dauern.

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Dieser Beitrag ist ursprünglich erschienen bei drupa Essentials of Print Nr. 4 im November 2019
https://www.drupa.de/de/Presse/drupa_Essentials/%C3%9Cbersicht

 Über den Autor: Ron Gilboa ist Group Director bei Keypoint Intelligence-InfoTrends und verantwortlich für ein Team, das Branchensegmente wie Print on Demand, Verpackung, Großformatdruck, Industriedruck sowie Produktionsabläufe abdeckt. Ron ist verantwortlich für die Durchführung von Marktforschungsprojekten, Marktprognosen, kundenspezifischen Beratungsaufträgen, Strategie- und Planungsarbeiten sowie die Erstellung redaktioneller Inhalte für Produkt- und Marktanalyseberichte. Seit 1980 ist er in den Bereichen Grafik, Verlag und Industriedruck tätig. Nachdem er fast ein Jahrzehnt bei Eastman Kodak in leitenden Marketingpositionen gearbeitet hatte, ist er seit 2013 bei InfoTrends beschäftigt.

 

(1)  2011 führte MS Printing den ersten Single-Pass-Textildrucker von Lario ein

(2) https://www.unece.org/fileadmin/DAM/timber/meetings/2018/20180716/UN_Partnership_on_Sustainable_Fashion_programme_as_of_6-7-2018.pdf

(3) Keypoint Intelligence 2017-2022 Digital Textile Forecast

(4) EFI Regianni Bolt 2018

(5) Atexco Vega One

 

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