3D-Druck

 

Der touchpoint 3D fab + print als Treffpunkt.
Drupa-Besucher konnten sich dort umfassend über das Thema 3D-Druck informieren. Rund 70 Präsentationen zählten zum Vortragsprogramm.

Mit 3D-gedruckten Repliken von Kunstgegenständen, wird für Menschen mit einer Sehbehinderung und Blinde, ein fühlbarer Museumsbesuch geschaffen. Die Firmen  3DZ  und Artec haben begonnen, Ausstellungsstücke aus Museen zu digitalisieren und mit dem 3D-Druck die Originale mit Hilfe von ähnlichen Materialien nachzubilden.

Das in der Nähe von Karlsruhe ansässige Unternehmen Nanoscribe GmbH wurde von dem Analysten Gartner als eines der fünf coolsten 3D-Druck-Anbieter ausgezeichnet.

iGo3D, der europäische Händler und Distributor von Desktop-3D-Druck Technik gab Mitte August den Kauf des Unternehmens GetReady4 3D bekannt. Die Marke und das gleichnamige Projekt wurde von Diogo Quental und Nadia Yaakoubi mit der Absicht gegründet, der Allgemeinheit 3D-Druck näher zu bringen.

Mimaki hat auf der Drupa 2016 seine Vision des „Internets der Dinge“ eingeführt, das eine weltweit vernetzte Fertigungsplattform ermöglichen soll, die die Drucker von Mimaki, Industrieroboter, Prüfgeräte sowie das dafür benötigte Produktionssteuerungssystem steuern soll.

Der Erhalt von Kunstwerken ist leider nicht immer möglich. Die beste Lösung ist dann die Anfertigung einer exakten Kopie. Die Geschichte des Reliefs „Der Leser” zeigt, wie Kunstwerke mit Hilfe eines 3D-Scans für die Nachwelt bewahrt werden können.

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